

Choreografie
Ausgebildet in klassischem Ballett, später zum Musicaldarsteller, Weiterbildung in Choreographie und Regie.
Sein Regiedebüt gab Markus Buehlmann 2005 mit der Schweizer Erstaufführung von «No way to treat a Lady», später folgten «Manche mögens heiss» auf der Seebühne in Brunnen und in den letzten beiden Jahren die «Charivari» Produktionen in Basel. Weitere Regiearbeiten waren «Downtown – die Musicalrevue» in Brunnen und Davos und «Blood Brothers» in Bern. Es folgten für 2008 und 2009 unter anderem «Ein bisschen Spass muss sein – die traumhafte Hitparaden Show», seine dritte Regie beim «Charivari» und mit „Calling Doris“ eine Hommage zu Doris Days 85stem Geburtstag.
Beim Musical «Deep» in Zürich war er artistic and resident director und ist seit drei Jahren Co-Autor verschiedener Musicalproduktionen.
Einen Namen machte sich Markus Buehlmann im benachbarten Ausland und in der Schweiz als Choreograph. Am Theater des Westens war er Co-Choreograph für die Welturaufführung von «Blue Jeans», betreute die Uraufführungen von «Heidi – das Musical» und «Heidi – Teil 2» in Walenstadt, sowie «Ewigi Liebi» in Zürich.
Zu seinen Werken gehören die Italienische Erstaufführung von «Best little Whorehouse in Texas», weiter unter der Regie von Stefan Huber «Silk Stockings», «Anything goes» in Gelsenkirchen und Mannheim, «Singing in the Rain», «Hello Dolly» am Stadttheater Bern und «Nacht in Venedig» in Magdeburg. Unter der Regie von Dominik Flaschka arbeitete er als Choreograph in unzähligen Produktionen für die Shake Musical Company in Zürich und im Casino Theater Winterthur für «Drei Bräute für ein Halleluja».
Momentan gehört Markus Buehlmann zum Ensemble des Musicals „Die Schweizermacher“..